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Korah Dodds - in Bearbeitung

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Korah Dodds - in Bearbeitung

Beitrag von Korah Dodds am So Sep 18, 2016 9:41 pm


Korah Dodds

17 Jahre

7. Klasse

Single

Slytherin

Newquay


Halbblut

nicht binär

Mein Aussehen
„Sie haben sich im Raum geirrt, junger Mann.“ Das hat Korah schon ein paarmal gehört. Warum? Lehrer – Schüler natürlich auf den ersten Blick genauso – halten den Siebzehnjährigen meist für deutlich jünger, als er ist. Warum auch nicht? Er ist keine 1,70 m groß, hat nicht unbedingt die markantesten Gesichtszüge oder einen muskulösen Körperbau.
Der Vollständigkeitshalber hier noch die Fakten: Augen sind blau, Haare eher kurz und braun.
Dass sein Mangel an Spuren der Pubertät darauf zurückzuführen ist, dass er biologisch weiblich geboren wurde, wissen nur seine engsten Freunde und Familie. Die meisten halten ihn für einen Jungen, was es auch nicht so recht auf den Punkt bringt. Diese Alternative ist ihm jedoch bedeutend lieber, als als Mädchen betrachtet zu werden.
Stärken
#1 / #2 / #3

Schwächen
#1 / #2 / #3

Vorlieben
#1 / #2 / #3

Abneigungen
#1 / #2 / #3

Zauberstab
Kirschholz, 10 3/4 Zoll, leicht nachgiebig, Kern aus dem Schweifhaar eines Einhorns
Meine Story

Wir schreiben  den 09. August 1998 in der südwestenglischen Kleinstadt Newquay. Den Eheleuten Rhys Fenton Dodds und Amelia Davies wird ein Kind geboren. Den Vater ereilt die Nachricht, es sei ein Mädchen. Er wünscht sich, selbst vor Ort sein zu können, doch der Zauberer hat keine andere Wahl, als darauf zu warten, dass jemand seine Tochter zu ihm bringt.
Die Mutter, eine Muggel-Krankenschwester ist derweil erleichtert, dass die Geburt durchgestanden ist und ihr Kind wohlauf ist. Cora Fenton Dodds sollte der neue Erdenbürger heißen. Nicht der femininste Name, doch schon ihre Brüder hatten mit Zweitnamen Fenton heißen sollen und hießen letztlich doch anders. Bald soll die frisch ergänzte Familie Rhys im St. Mungo Hospital besuchen.

Es ist der Nachmittag des 27. Februar 2003 und Amelia kocht Tee für sich und ihre Kinder. Andrew, ihr Achtjähriger ist kaum ins Haus zu kriegen und Reece, sechs Jahre alt, denkt nicht daran, seiner Mutter zu gehorchen und seine Hausaufgaben zu machen. Nur klein Cora sitzt brav mit Stift und Papier am Tisch. Als ihre Mutter das Tablett auf den Tisch stellt, hält sie inne, sieht zur Mutter auf und sagt:
„Schau! Ich kann meinen Namen schreiben. Reece hat mir gezeigt, wie.“ Auf dem Papier steht vielfach, in verschiedenen Farben und Größen in einer Anfänger-Handschrift ‚Korah‘. Amelia zeigt, wie man ‚Cora‘ tatsächlich schreibt, doch der Träger dieses Namens rümpft die Nase und schüttelt den Kopf:
„Cora aus Andys Klasse wird mit C geschrieben.“ „Was meinst du, wie viele Andys es gibt? Dein Name kann genauso geschrieben werden, wie der von Cora. Er bleibt dein Name.“ Das vierjährige Kind gibt sich nicht zufrieden: „Viele Jungs heißen Andy, aber wie viele heißen Cora? Ich will keinen Mädchennamen!“
Andrew steht in dreckiger Schuluniform im Türrahmen und schaut das jüngste Familienmitglied ähnlich verdutzt wie seine Mutter, wenn auch weniger überrascht, an. Er hat nun einmal zwei kleine Brüder. Jetzt ist es raus.

Reece und Korah spielen mit ein paar Jungs aus der Nachbarschaft Fußball, als ein paar von Andys Freunden auf den Platz laufen. Bevor der Siebenjährige und sein zwei Jahre älterer Bruder wissen, was los ist, liegt Korah mit dem Gesicht im Schlamm. „Was soll das?“, ruft Reece von einigen Metern Entfernung und kommt näher. Die konnten doch nicht einfach seinen kleinen Bruder schupsen!
„Komm schon, Doddy, verteidige deine Schwester!“ Noch wütender, als zuvor, tritt Reece nun vor und stößt den größeren Jungen vor die Brust: „Ich weiß nicht, was Andy rumerzählt, aber Korah hat niemandem etwas getan, um es zu verdienen, in den Dreck geschupst zu werden.“ „Du leugnest es nicht? Was meinst du, Cora? Willst du nicht lieber mit meiner Schwester mit Puppen spielen?“ Korah steht auf, wischt sich Dreck aus dem Gesicht und schüttelt bestimmt den Kopf:
„Ich mag Mädchen nicht besonders und Puppen schon gar nicht. Und überhaupt – wenn deine Schwester auch nur ein Bisschen so ist wie du, will ich nicht mit ihr spielen.“ Die Großen haben nichts mehr zu sagen und diesmal landen beide Brüder im Schlamm, bevor sie ihnen den Ball wegnehmen und über den Zaun schießen.

Er hatte die silberne Schlange auf grünem Grund natürlich schon oft gesehen, doch nie so groß, wie sie in der Großen Halle hängt. Als wollte sie ihm Ehrfurcht einflößen, schien ihr Blick ihm zu folgen. Nun, war es Ehrfurcht, die sie in ihm weckte? Oder doch nur Furcht? Immerhin war Korah stolz wie Oscar, endlich dieselbe Uniform wie Andy und Reece tragen zu dürfen. Dort saß Reece ja auch schon und winkte ihn herüber.
„Leute – mein Bruder Korah. Korah – meine Freunde Neo, Jack und Chloe.“ Korah lächelt und sagt Hallo zu den Freunden seines Bruders. Als er sich setzt, erscheint eine andere Erstklässlerin hinter ihm. „Darf ich hier sitzen?“, fragt sie. Er sucht Bestätigung bei Reece, der mit den Schultern zuckt und kaum merklich nickt.
„Gern, hier ist noch Platz. Ich bin Korah und das ist mein Bruder Reece. Er geht in die zweite Klasse.“ Das Mädchen stellt sich als Maddie vor und setzt sich neben ihn.

„Madison“ Nun weiß sie, dass er keine Scherze macht. Er nennt sie doch nie bei ihrem vollen Vornamen. Ihre Gesichtsfarbe läuft über Weiß vor Schreck bis hin zu Rot vor Scham. „Ich dachte, wenn ich es wem sagen kann, dann dir.“ Sie nickt zustimmend, aber sie ist nicht voll da. In Gedanken verarbeitet sie noch die Information. Dann fragt sie das letzte, was er erwartet hat: „Macht mich das zur Lesbe?“
Er lacht erleichtert und schüttelt den Kopf: „Keine Ahnung. Ich glaube nicht. Du bist, wer du bist und ich bin, wer ich bin. Wie gefällt dir das?“ Sie grinst und richtet ihre Brille aus: „Wow, das ist ‘ne Wucht. Lässt du mich ein Wenig darüber nachdenken?“ „So viel du brauchst.“

„Es tut mir Leid, Kor‘. Ich weiß nicht, wie das funktionieren soll mit uns. Sie haben mich mit einem Reinblüter verlobt.“ Es ist zum Scheiße-Schreien, doch er nickt verständnisvoll. Das sagt sie ihm jetzt? Es stimmt. Das hat ihr Vater ihm sehr deutlich gemacht. Er hat nur nicht gedacht, dass sie es als Ausrede benutzen würde. „Ist schon in Ordnung, Maddles.“
„Aber bitte lass uns Freunde bleiben.“ War das ihr Ernst? Konnte das ihr vermaledeiter Ernst sein?!

Sasha » Ty Simpkins » kein Gesuch » keine Weitergabe » 18 Jahre
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